Frimenprofil Steinert Holz


Historie

1875 Gründung der F. Oehlgarth Holzhandlung

1978 Umfirmierung in Johannes Steinert Holzimport

1983 Übernahme der Firma durch Gerhard Dittner

1988 Gründung der Steinert-Holz OHG, Gerhard Dittner, Ralph Schütte

1991 Gründung der Steinert-Holz Baufachmarkt GmbH

Das anfänglich als Holzhandel für Zimmereien, Bauunternehmen und Tischler tätige Untemehmen, erweiterte seine Geschäftstätigkeit nach der Übernahme durch Ralph Schütte und Gerhard Dittner nach und nach in Richtung Baumarktsortiment für das Endkundengeschäft.

Diverse Um- und Anbauten ließen aus den anfänglich verfügbaren 100 m2 Ausstellungs- und Verkaufläche einen modernen Baumarkt mit inzwischen 1500 m2 Indoor- und 400 m2 Outdoor-Flachen entstehen.

Die konsequente Ausrichtung am regionalen Markt und die kompetente Beratung der Kunden sowie ein regionaler Lieferservice schafften zusammen mit der entsprechenden Sortimentsumgestaltung und Erweiterung einen Kundenstamm von inzwischen 10.000 namentlich registrierten Kunden. Der Umsatz konnte seit 1991 auf den heutigen Stand kontinuierlich gesteigert werden. Der Personalstamm wurde ausgehend von den beiden Gesellschaftern auf inzwischen 11 Vollzeit- und 4 Teilzeitkrafte aufgestockt.


Da der im strukturschwachen Gebiet zur Verfügung stehende regionale Markt und die kompetente Beratung der Kunden sowie ein regionaler Lieferservice schaffen zusammen mit der entsprechenden Sortiments-umgestaltung nur noch wenig Spielraum für die Gewinnung neuer Kunden offen ließ, wurde 2001 damit begonnen, überregionale Märkte zu erschließen.

Erste Erfahrungen wurden hier durch die Nutzung von Internetplattformen gemacht, auf denen zunächst ein Deutschland
weiter Markt adressiert wurde. Durch diese Tätigkeiten ergaben sich
Kundenanfragen aus dem EU-Ausland, die überwiegend auch zu Abschlüssen führten.

Die aktuelle Entwicklung zeigt, dass über den deutschen Markt hinaus Import- und Exportpotentiale im EU- und nicht EU Ausland bestehen, deren Sondierung jedoch ein strukturiertes Vorgehen erfordert. Die Erschließung dieser Potenziale erfordert eine Erstellung bzw. Anpassung bestehender Geschaftsprozesse und die mittelfristig Schaffung weiterer Arbeitsplätze.

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